"Wenn man kein Glück hat, kommt oft noch das Pech hinzu"

Gestern stand Sprint auf dem Plan.  Ich bin mit hohen Erwartungen in das Sprinttunier gestartet und konnte es als 7. beenden.

Ein Sprinttunier mit Déjà-vu von der WM 2010: Mit einer mittelmäßigen 200m Quali gestartet, im 1/8 Finale gegen eine Chinesin knapp verloren, Hoffnungslauf gewonnen und im ¼ Finale auf Anna Meares getroffen.

Na ja, wenn man kein Glück hat, kommt oft noch das Pech dazu. Ich habe gestern nicht in meinen Tritt gefunden, was sich wie ein roter Faden durch den  Tag gezogen hat.   

Anfangs habe ich mich sehr über den 7. Platz geärgert, mittlerweile ziehe ich positive Schlüsse aus den gestrigen Tag.

Erneut habe ich bewiesen, dass ich zu den besten Sprinterinnen der Welt gehöre und kann endlich sagen: Ich habe mich in der Weltspitze etabliert.

 

Für heute steht  Kräfte sammeln für Morgen und etwas rollen  auf dem Trainingsplan, damit ich morgen im Keirin angreifen kann.

 

Bis dahin, fleißig die WM weiter verfolgen und den deutschen Sportlern die Daumen drücken.

Toi, Toi,Toi!

                  Eure Kristina